Vereinsmeisterschaft der Jugend 2026

Am vergangenen Freitag, dem 24. Juli, fand die diesjährige Vereinsmeisterschaft der Jugend statt. Zum Ende dieser umfangreichen Saison sammelten sich dieses Jahr elf motivierte aktive Jugendspieler, um gegeneinander anzutreten. Gespielt wurde in zwei Gruppen – aufgeteilt in U14 und U19. In der Altersgruppe der Jüngeren traten hierbei an: Maximilian Pepes, Toni Hozak, Rosalie Hahn, Amelie Bauer, Felix Walker, Raphael De Sousa und Joachim Kraft. Die deutlich kleinere Gruppe der U19 war besetzt mit: Lewis Martin, Fabian Grübnau, Lukas Neidhart und Finn Hahn. Gespielt wurde auf drei Gewinnsätze an fünf Platten. Nach vielen spannenden und durchaus knappen Sätzen standen nach circa zwei Stunden die finalen Ergebnisse fest.

Vermeintlich klar waren hier die Ergebnisse der Gruppe U14. Mit 6:0 Spielen und 18:0 Sätzen gewann Raphael De Sousa den ersten Platz seiner Konkurrenz sehr eindeutig. Hierzu gratulieren wir Dir, lieber Raphael, nochmals recht herzlich – das war eine Spitzenleistung! Mit einem Spielverhältnis von 4:2 kämpften Maximilian Pepes, Rosalie Hahn und Felix Walker bis zum Schluss um die Anschlussplatzierungen, wobei sich Rosalie Hahn zum Ende hin durchsetzen konnte, was einen verdienten Platz zwei ergibt. Den demnach knappen Platz drei belegte Maxi Pepes. Auch euch beiden sei an dieser Stelle gratuliert.

Ebenfalls spannend ging es in der Gruppe der Älteren zu. Bis kurz vor Turnierende war noch alles möglich. Doch schlussendlich setzte sich Fabian Grübnau mit 3:0 Spielen und 9:2 Sätzen durch, was für ihn den klaren Platz eins bedeutete. Auch das war eine hervorragende Leistung, wobei Dir, lieber Fabian, herzlichst gratuliert sei. Knapp dahinter, jedoch mit einer Niederlage mehr, landete Finn Hahn, welcher somit den zweiten Platz zu verzeichnen hatte. Einen weniger guten Tag erwischte Lukas Neidhart, der unerwarteterweise auf Platz drei landete.

Nach spannenden Spielen endete also eine ereignisreiche Jugend-Vereinsmeisterschaft ‘26. Besonders hervorzuheben ist hierbei die absolute Fairness und der Respekt, mit dem sich die Spieler begegneten. Man merkte klar, dass der Spaß auch dieses Jahr im Vordergrund stand.